So heißt die Frage, die sich viele Anwender stellen. Dabei ist sie so problematisch wie auch irreführend. Warum, werde ich Ihnen in diesem Artikel darlegen.
Die Preisspanne bei Tinten ist hoch: Es gibt billige und teure. Wie können manche Hersteller ihre Produkte so günstig anbieten?
Das A und O für einen ordnungsgemäß arbeitenden Druckkopf ist ein perfekt funktionierendes Reinigungssystem. Das ist das Wichtigste.
Meine Antwort auf die oben gestellte Frage lautet Nein. Denn ich assoziiere mit dem Ausdruck „grün zertifiziert“ Umweltfreundlichkeit. Allerdings: Wie der Name schon sagt, beinhaltet jede Lösemitteltinte – ob grün zertifiziert oder nicht – in irgendeiner Form Lösemittel, die niemals harmlos oder ungefährlich für Umwelt und Gesundheit sein können.
Sparen ist ja schön und gut. Aber bitte nur, wenn die Produktionsmengen dafürsprechen. Sonst kann es teurer werden als gedacht. Ich spreche dieses Mal von offenen Nachfüllsystemen. Und ja, man kann sparen. Bis zu 30 Prozent sind drin, wenn Sie von einer Kartusche auf ein Nachfüllsystem umsteigen. Vorausgesetzt, Sie drucken viel und regelmäßig.
Und regelmäßig grüßt das Murmeltier – der schwarze Druckkopf geht kaputt, der gelbe hält irgendwie ewig. Haben Sie sich schon einmal gefragt, weswegen das so ist? Ich habe mich mal schlaugemacht. Und die Antwort ist einfach: Zum einen sind die Pigmente schuld, zum anderen eine Art Harz. Beide Anteile sind in der schwarzen Tinte am größten, wenn man sie mit der cyan-, magenta- und gelbfarbenen vergleicht.